Zum Geleit

Liebe Leser*innen,

ich freue mich sehr, dass Sie sich für diesen Blog interessieren. 

Zu Beginn möchte ich Ihnen vier Wörter empfehlen, die wichtig sind, um das Anliegen und die Inhalte dieses Blogs zu verstehen.

Zwei: 

Der Name dieses Blogs beschreibt die Inhalte desselben: Erstens soll das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und der Gesellschaft, also den Menschen, in verschiedenen Themen und durch diverse Zugänge diskutiert werden. Zweitens möchte ich mit meinem Blog darauf hinwirken, dass alle Akteur*innen der katholischen Kirche erkennen, wie wichtig es ist, Axiome der Post-Postmoderne wie Freiheit, Würde oder Demokratie konsequent in der katholischen Kirche zu realisieren. 

Dennoch: 

Ich bin gegenwärtig dennoch gerne Akteur der katholischen Kirche, weil ich der festen Überzeugung bin, dass erstens die genuine Botschaft Jesu Christi, die Liebe, gut für alle Menschen der Post-Postmoderne sowie anschlussfähig an dieselbe ist und diese Botschaft zweitens von institutionell organisierten Akteur*innen studiert, reflektiert, realisiert und angeboten werden muss. 

Egal:

Einige Leser*innen denken jetzt sicherlich Folgendes: Warum macht er das? Gibt es nicht schon genug theologische Blogs? Wer liest diesen Blog überhaupt? Ich mache den Blog, weil mir das Spaß macht. 

Extramundan:

Ich nehme entschieden keinen extramundanen Standpunkt ein und behaupte somit nicht, dass ich die richtigen Diagnosen und Therapien für die katholische Kirche kenne. Vielmehr möchte ich mit meinem Blog Impulse für Diskussionen um die Zukunft katholische Kirche geben und bin dankbar um Kritik und Austausch.

Liebe Leser*innen,

ich wünsche Ihnen nun viel Freunde bei der Lektüre dieses Blogs und freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

Herzlich 
Jannik Schwab

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